Ein Jahr unterwegs mit der Volare

N 27° 44' W 15° 37'

Tag 116-117: Gran Canaria

November 09, 2011

Am Dienstag vormittag holen wir unseren Leihwagen ab. Danach bringt uns Bernhard (was täten wir ohne ihn!) zu einer Tankstelle, wo wir unseren Gasvorrat ergänzen können. Inzwischen haben wir ja schon zwei leere Campingaz-Flaschen, und die sind hier gar nicht so leicht gegen volle einzutauschen. Bernhard begleitet uns dann noch zu einem der großen Supermärkte, wo wir das Angebot erforschen und schon ein bisschen was für die Überfahrt über den Atlantik einkaufen. Nach einem gemeinsamen Mittagsimbiss geben uns Brigitte und Bernhard noch eine Menge wertvoller Tipps für Gran Canaria. Dann besuchen wir die malerische Dünenlandschaft an der Playa del Ingles und sehen uns ein bisschen in Maspalomas um. Mit unserem Leihwagen können wir glücklicherweise bis in die Marina fahren, auch ohne dort Gäste zu sein. Das wird für unsere noch kommenden Einkaufsorgien sehr wichtig, dass wir praktisch direkt vom Auto ins Dingi umladen können.

Am Mittwoch ist eine Inselrundfahrt geplant – zuerst geht es durch die gewundenen Bergstraßen an der Westküste nach Norden. Von den Bergstraßen sieht man hinüber nach Teneriffa, wo sich der Teide mit seiner charakteristischen Vulkanform erhebt. Zu Mittag sind wir dann schon in Las Palmas, Mittagessen gibt es in einem netten Strandrestaurant und anschließend besorgen wir in der Nähe der Marina verschiedenes für die Volare (Ölwechsel für unser treues Maschinchen ist schon dringend, zwei der Salonfenster sind nicht ganz dicht und müssen nachgeklebt werden, unser Bootshaken braucht eine neue Spitze, etc.). Dann suchen wir den Eroski-Hypermarkt, der südlich von Las Palmas sein soll. Nur leider führt uns Google wieder einmal in die Irre und nach langem Suchen in einem kleinen Dorf erfahren wir dann, wo der Supermarkt wirklich ist. Nach der Suche zweitem Teil finden wir den Eroski-Hypermarkt in einem riesigen Einkaufszentrum und kaufen eine weitere (große) Ladung für die kommenden Wochen ein. Zurück in Pasito Blanco wird dann alles ins Dingi geladen und an Bord verstaut.

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